26.Mai 2011
Led Lampe, Led Leds, News
Ist der Atomausstieg finanzierbar?
Muss das Konsumentenverhalten beim Energieverbrauch geändert werden?
Vielfach fühlen sich Konsumenten den Energieversorgern ausgeliefert. Doch die Verbraucher können mit ihrem eigenen Verhalten die Entwicklung der Strompreise und den Atomausstieg positiv beeinflussen.
Ein Familienhaushalt kann ca. 1.000 Kilowattstunden, dass sind ca. 250 Euro im Jahr sparen, ohne auf Komfort zu verzichten.
Mit leicht erreichbaren Einsparungen im Haushalt sind etwa 40 Prozent an Energie einzusparen. Und dass sollte jetzt von jedem Verbraucher angegangen werden. Energiespartipps und Energiesparrechner oder www.led.ch/energiesparrechner im Internet wie auch Verbraucherzentralen stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Wird mehr Strom verbraucht, weden auch mehr Atomkraftwerke erhalten?
Denn verbrauchen die Konsumenten mehr Strom, dann investieren Energieversorger auch verstärkt in einen überdimensionierten Ausbau von Hochspannungsnetzen, überflüssigen Kohlekraft- und Atomkraftwerken. Und, die Verbraucher tragen die Kosten, nicht die Energieversorger.
Den Energieversorgern muss also gezeigt werden, wie die Energiepolitik in Zukunft auszusehen hat.
Ist Energiesparen wirklich so einfach?
Ein gutes Beispiel ist Frankfurt am Main. Zwischen 2005 und 2008 ist dort der Stromverbrauch pro Kopf um über 100 Kilowattstunden zurückgegangen. Im Jahr 2008 kamen die Frankfurter mit acht Prozent weniger Strom aus als drei Jahr zuvor.
Geht das? Strom sparen und komfortabel leben?
Dabei muss keineswegs auf Komfort verzichtet werden. Vielfach sind es Kleinigkeiten, wie das Abschalten von Stand-by. Auch sind es manchmal gerade die modernen und effizienten Geräte oder Leuchtmittel wie beispielsweise die Led Lampen. Hier schafft Energieeffizienz sogar mehr Komfort.
Wie behalten Sie den Stromverbrauch im Blick?
Energiesparen ist eine wichtige Voraussetzung für den Atomausstieg. Doch wie sieht das in der Praxis aus.
Wie behalten Sie den Energieverbrauch im Blick?
Ein gute Möglichkeit sind die intelligenten Stromzähler, die von verschiedenen Energieversorgern genutzt werden.
Damit werden den Verbrauchern detaillierte Informationen zum Stromverbrauch geliefert und damit letztendlich auch die Ansätze zum effektiven Energiesparen. Praxistests in Testhaushalten waren bisher durchgehend erfolgreich.
Was ist ein Smart Meter?
Als Smart Meter werden intelligente Stromzähler bezeichnet, die vollautomatisch alle Verbrauchsdaten auf dem heimischen PC übermitteln. Möglich ist auch die Übertragung auf mobile Anzeigen.
Das Display zeigt dann z. B. in der Küche den direkten Stromverbrauch des eingeschalteten Elektroherds an. Auch die Beleuchtung kann hier auf den Stromverbrauch hin untersucht werden.
Innerhalb eines bestimmten Zeitraumes kann sich der Nutzer seinen Verbrauch anzeigen lassen und so herausfinden, wie viel Strom er in der vergangenen Woche verbraucht hat.
Auch die Stromkostn lassen sich einstellen, so dass immer die aktuelle Höhe der Stromrechnung angezeigt wird. Der Kunde wird zum eigenen Energiemanager.
Regt der Smart Meter auch das Energiesparen an?
Die Praxistest zeigen, dass die Testpersonen den Überblick des Stromverbrauchs bis hin zum Verbrauch einzelner Geräte durchwegs als positiv empfanden.
Der positive Nebeneffekt ist, dass bei rund 60 Prozent der Testpersonen eine entsprechende Anpassung des persönlichen Energieverbrauchs stattfand.
Massnahmen zum weiteren Energiesparen wurden unternommen wie der Austausch alter und energiefressender Geräte. Mehr als die Hälfte der Testhaushalte hat durch den Gebrauch der intelligenten Stromzähler in neue energiesparende Elektrogeräte investiert bzw. einen solchen Kauf geplant.
Vielfach fühlen sich Konsumenten den Energieversorgern ausgeliefert. Doch die Verbraucher können mit ihrem eigenen Verhalten die Entwicklung der Strompreise und den Atomausstieg positiv beeinflussen.
Ein Familienhaushalt kann ca. 1.000 Kilowattstunden, dass sind ca. 250 Euro im Jahr sparen, ohne auf Komfort zu verzichten.
Mit leicht erreichbaren Einsparungen im Haushalt sind etwa 40 Prozent an Energie einzusparen. Und dass sollte jetzt von jedem Verbraucher angegangen werden. Energiespartipps und Energiesparrechner oder www.led.ch/energiesparrechner im Internet wie auch Verbraucherzentralen stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Wird mehr Strom verbraucht, weden auch mehr Atomkraftwerke erhalten?
Denn verbrauchen die Konsumenten mehr Strom, dann investieren Energieversorger auch verstärkt in einen überdimensionierten Ausbau von Hochspannungsnetzen, überflüssigen Kohlekraft- und Atomkraftwerken. Und, die Verbraucher tragen die Kosten, nicht die Energieversorger.
Den Energieversorgern muss also gezeigt werden, wie die Energiepolitik in Zukunft auszusehen hat.
Ist Energiesparen wirklich so einfach?
Ein gutes Beispiel ist Frankfurt am Main. Zwischen 2005 und 2008 ist dort der Stromverbrauch pro Kopf um über 100 Kilowattstunden zurückgegangen. Im Jahr 2008 kamen die Frankfurter mit acht Prozent weniger Strom aus als drei Jahr zuvor.
Geht das? Strom sparen und komfortabel leben?
Dabei muss keineswegs auf Komfort verzichtet werden. Vielfach sind es Kleinigkeiten, wie das Abschalten von Stand-by. Auch sind es manchmal gerade die modernen und effizienten Geräte oder Leuchtmittel wie beispielsweise die Led Lampen. Hier schafft Energieeffizienz sogar mehr Komfort.
Wie behalten Sie den Stromverbrauch im Blick?
Energiesparen ist eine wichtige Voraussetzung für den Atomausstieg. Doch wie sieht das in der Praxis aus.
Wie behalten Sie den Energieverbrauch im Blick?
Ein gute Möglichkeit sind die intelligenten Stromzähler, die von verschiedenen Energieversorgern genutzt werden.
Damit werden den Verbrauchern detaillierte Informationen zum Stromverbrauch geliefert und damit letztendlich auch die Ansätze zum effektiven Energiesparen. Praxistests in Testhaushalten waren bisher durchgehend erfolgreich.
Was ist ein Smart Meter?
Als Smart Meter werden intelligente Stromzähler bezeichnet, die vollautomatisch alle Verbrauchsdaten auf dem heimischen PC übermitteln. Möglich ist auch die Übertragung auf mobile Anzeigen.
Das Display zeigt dann z. B. in der Küche den direkten Stromverbrauch des eingeschalteten Elektroherds an. Auch die Beleuchtung kann hier auf den Stromverbrauch hin untersucht werden.
Innerhalb eines bestimmten Zeitraumes kann sich der Nutzer seinen Verbrauch anzeigen lassen und so herausfinden, wie viel Strom er in der vergangenen Woche verbraucht hat.
Auch die Stromkostn lassen sich einstellen, so dass immer die aktuelle Höhe der Stromrechnung angezeigt wird. Der Kunde wird zum eigenen Energiemanager.
Regt der Smart Meter auch das Energiesparen an?
Die Praxistest zeigen, dass die Testpersonen den Überblick des Stromverbrauchs bis hin zum Verbrauch einzelner Geräte durchwegs als positiv empfanden.
Der positive Nebeneffekt ist, dass bei rund 60 Prozent der Testpersonen eine entsprechende Anpassung des persönlichen Energieverbrauchs stattfand.
Massnahmen zum weiteren Energiesparen wurden unternommen wie der Austausch alter und energiefressender Geräte. Mehr als die Hälfte der Testhaushalte hat durch den Gebrauch der intelligenten Stromzähler in neue energiesparende Elektrogeräte investiert bzw. einen solchen Kauf geplant.