25.Januar 2012
OLED
Mehr OLEDs für Europa
Die Projektpartner, die aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Grossbritannien kommen, erhielten eine Unterstützung in Höhe von 12,5 Mio. Euro.
Unter dem Themenbereich "Informations-und Kommunikationstechnologien" des Siebten Rahmenprogramms der EU (RP7) wurden die Energieeffizienz und die Lebensdauer von OLEDs für grossflächige Beleuchtungsanwendungen erfolgreich erhöht.
Unter der Leitung von Philips Technologie GmbH in Deutschland arbeitet das OLED Projekt bereits seit drei Jahren an OLEDs. Während dieser Zeit lösten die Wissenschaftler technische Probleme und sondierten die Akzeptanz und Präferenzen der Endanwender in Bezug auf diese neue Lichttechnik und entwickelten eine grossflächige OLED-Leuchte, die aus 9 OLED-Kacheln von jeweils 33 x 33 cm² besteht.
Was war Aufgabe dieses Projektes?
Ziel dieser Studie war es, die Lichtausbeute der OLEDs zu steigern, die Lebensdauer zu erhöhen und Licht emittierende Flächen zu verbessern. Auch eine Optimierung der Herstellungsprozesse wodurch die Produktionskosten sinken, war Teil des Projektes. Zuletzt war es auch Ziel die Messungen auf der Grundlage der Anwendungsforschung zu standardisieren.
Was erreichte das Projekt?
Das Wissenschaftlerteam konnte hocheffiziente OLEDs auf der Basis von Novaled PIN OLED Technologie und Auskopplungsmaterialien mit 60 Lumen pro Watt (lm/W) demonstrieren, die effizienter als Energiesparlampen sind. Durch eine Lebensdauer von 100.000 Betriebsstunden sind die OLED mit der von anorganischen Leds vergleichbar.
Die Ausarbeitung einer Standardisierung von Messverfahren für OLEDs gelang, die nun als Grundlage für die Arbeit der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE) dient..
In dem Projekt führten die Wissenschaftler Wahrnehmungsstudien zu Geschmack und Akzeptanz von OLEDs als Lichtquelle durch. Industrialisierungsszenarien und Kostenkalkulationen von Fertigungsprozessen wurden erstellt, wobei der Schwerpunkt auf kosteneffizienten Technologien wie Siebdruck für Substratstrukturierung lag.
Unter dem Themenbereich "Informations-und Kommunikationstechnologien" des Siebten Rahmenprogramms der EU (RP7) wurden die Energieeffizienz und die Lebensdauer von OLEDs für grossflächige Beleuchtungsanwendungen erfolgreich erhöht.
Unter der Leitung von Philips Technologie GmbH in Deutschland arbeitet das OLED Projekt bereits seit drei Jahren an OLEDs. Während dieser Zeit lösten die Wissenschaftler technische Probleme und sondierten die Akzeptanz und Präferenzen der Endanwender in Bezug auf diese neue Lichttechnik und entwickelten eine grossflächige OLED-Leuchte, die aus 9 OLED-Kacheln von jeweils 33 x 33 cm² besteht.
Was war Aufgabe dieses Projektes?
Ziel dieser Studie war es, die Lichtausbeute der OLEDs zu steigern, die Lebensdauer zu erhöhen und Licht emittierende Flächen zu verbessern. Auch eine Optimierung der Herstellungsprozesse wodurch die Produktionskosten sinken, war Teil des Projektes. Zuletzt war es auch Ziel die Messungen auf der Grundlage der Anwendungsforschung zu standardisieren.
Was erreichte das Projekt?
Das Wissenschaftlerteam konnte hocheffiziente OLEDs auf der Basis von Novaled PIN OLED Technologie und Auskopplungsmaterialien mit 60 Lumen pro Watt (lm/W) demonstrieren, die effizienter als Energiesparlampen sind. Durch eine Lebensdauer von 100.000 Betriebsstunden sind die OLED mit der von anorganischen Leds vergleichbar.
Die Ausarbeitung einer Standardisierung von Messverfahren für OLEDs gelang, die nun als Grundlage für die Arbeit der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE) dient..
In dem Projekt führten die Wissenschaftler Wahrnehmungsstudien zu Geschmack und Akzeptanz von OLEDs als Lichtquelle durch. Industrialisierungsszenarien und Kostenkalkulationen von Fertigungsprozessen wurden erstellt, wobei der Schwerpunkt auf kosteneffizienten Technologien wie Siebdruck für Substratstrukturierung lag.