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Wirtschaftsflaute auch bei LEDs?

Die Wirtschaftsflaute erfasst grosse und kleine Betriebe aller Sparten. Wie sieht es in Zukunftstechnologien wie LEDs aus?
Als globale Krise erfasst die Wirtschaftskrise alle Bereiche. Zur Besonnenheit wird aufgerufen, Projekte werden verschoben oder eingefroren. Produktionen werden herunter gefahren.

Auch die Elektronikbranche hat es erfasst und auch die Produktion und Entwicklung von LED (Light Emitting Diodes) sind betroffen.

Die neueste Meldung von Philips, dem niederländischen Elektronikkonzern zeigt, dass die Nachfrage nach Elektronikartikeln und somit auch nach LED-Produkten rückläufig ist.

Auch die Technologiewerte an der Börse zeigen dies und die Nachfrage nach Leuchtdioden (LED) ist schwach.

Weniger aber hochwertigere Produkte

Umfragen zufolge wird zwar weniger aber in hochwertigere Produkte investiert. So werden Preisnachlässe bei qualitativ hochwertigen Artikeln, trotz Krise, gut und gerne vom Verbraucher angenommen. Unter diesen Trend fallen auch Produkte mit LED-Technologien.

Keine Billigartikel bei LEDs

Gewarnt wird gleichzeitig auf billige Artikel zurück zu greifen. Dahinter verbergen sich oft minderwertige Waren.

Gerade Produkte der LED-Technologien geraten immer wieder in die Kritik, dass ihr Licht ungenügend oder zu kalt ist. Billigprodukte unterstreichen diese Anschauung oft zu unrecht.

Durch die stetige Verbesserung der LED-Technologie gibt es heute schon sehr gute LED Leuchten und LED Lampen, die vielseitig verwendet werden, auch wenn der Durchbruch zur Allgemeinbeleuchtung noch nicht ganz gelungen ist. Manko ist noch der hohe Preis der LED-Technologie, gerade in Krisenzeiten.

Dennoch sollte man nicht auf die neue hochwertige LED-Technologie verzichten. Gerade durch ihren niedrigen Stromverbrauch relativiert sich auf Dauer der höhere Anschaffungswert.

Ebenso zahlt sich die Anschaffung in einer langen Lebensdauer der LED Lampe oder LED Leuchte aus.